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Studien & Forschung Ätherische Öle Aroma Therapie

Die Aktuellsten Studien und Forschungs Dokumente über die Anwendung Ätherischer Öle und Aroma Therapie haben wir hier für dich hinterlegt und verlinkt.

Ätherische Öle gegen Depressionen

Ätherische Öle können bei sehr vielen Beschwerden eingesetzt werden. Sie lindern Stress und Nervosität, bessern Schlafstörungen und Schwangerschaftsbeschwerden und finden Anwendung bei Rücken- und Nackenschmerzen. Ja, sie können gar Kindern mit ADHS helfen. Zahlreiche Studien zeigen inzwischen, dass ätherische Öle auch die Therapie von Depressionen ganz massgeblich und auf natürliche Weise unterstützen können

Die Körperzellen können den Unterschied zwischen natürlichen und synthetischen Aromen feststellen

"Die Daten von Dr. Le deuten darauf hin, dass menschliche Zellen den Unterschied zwischen einem natürlich gewonnenen Öl und einem verfälschten oder synthetisch hergestellten Öl kennen und dass dieser Unterschied durch die eigene Physiologie der Zelle nachgewiesen werden kann."


Empfehlungen der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen


“Aromatherapie wird auch als ätherische Öltherapie bezeichnet. Sie beinhaltet die Anwendung ätherischer Öle aus unterschiedlichen pflanzlichen Quellen, üblicher­ weise in Form von Massagen, Inhalation oder Bädern. […] Die letzte systematische Übersichtsarbeit zu diesem Thema schlussfolgerte, dass es keinen langanhaltenden Effekt von Aromatherapiemassage gibt; dass jedoch über kurzzeitige Verbesserungen des allgemeinen Wohlbefindens, von Angst und Depressionen bis zu 8 Wochen nach der Behandlung berichtet werden kann. "

Wirkung von Aromatherapie auf präoperative Angst bei Erwachsene

"Aromatherapie zeigt wirksame Effekte bezüglich der Verringerung der präoperativen Angst bei Erwachsenen auf. Aromatherapie stellt eine wirksame, risikoarme und kostengünstige Intervention dar und kann als komplementäre Intervention bei Patienten mit präoperativer Angst empfohlen werden."

Inhalationen mit ätherischen Ölen bei chronischen Atemwegsinfektionen
 

"Das Ausmaß der antibakteriellen Aktivität (MHK-Werte) war eng mit der Verdunstung der ätherischen Öle assoziiert. Die Absorption der flüchtigen Komponenten oder anderer Inhaltsstoffe in das Agar-Medium unterstützt die antibakterielle Wirkung in Abhängigkeit von ihrer Lipophilie, Flüchtigkeit und Stabilität. Die Ergebnisse dieser Studie weisen darauf hin, dass der effektivste Weg für die Behandlung von Atemwegsinfektionen eine Inhalation von ätherischen Ölen in relativ hoher Konzentration über eine kurze Zeitspanne ist."

KLINISCHE AROMATHERAPIE

"Das fachkundige Wissen und die langjährigen Erfahrungen von Prof. Dr. Dominique Baudoux bestätigen auf modernem klinischem Gebiet die Jahrhunderte alten Traditionen bezüglich der ätherischen Öle im Allgemeinen und speziell ihre Anwendungen zur Prävention und Therapie von Erkrankungen der oberen und tiefen Atemwege, wo sie gegenüber anderen schulmedizinischen und komplementärmedizinischen Methoden zahlreiche Vorteile besitzen."

Aromapflege: Delir im Kontext Schlafstörungen 

" [... ] das Aromaöl Lavendel [kann] in unterschiedlichen Anwendungen (nasal/inhalativ, oral/per os oder transdermal/perkutan) Angst und Spannung des Patienten abbauen (Karadag et al. 2015: 106). Bei beginnender Symptomatik von Schlafstörungen ist der Einsatz von ätherischen Ölen besonders wichtig, um die Folgen (wie z.B. Delir [Wahn]) abzupuffern und abzumildern

Aromatherapie in der Pflege von Akutpatienten

"Aromatherapie ist eine sinnvolle, komplementäre Pflegemethode bei Akutpatienten, da sie kostengünstig ist, und physiologische sowie psychologische Wirkungen entfaltet. Ausserdem erzeugt sie weniger unerwünschte Nebenwirkungen als eine medikamentöse Behandlung."

Einfluss einer Beduftung auf die olfaktorische und trigeminale Empfindlichkeit bei Patienten mit Riechstörungen 

"Durch wiederholtes bewusstes Schnüffeln an verschiedenen Düften, kann der Geruchssinn tatsächlich trainiert werden. Dabei wird vor allem auf das periphere olfaktorische System Einfluss genommen und die Regenerationsfähigkeit des Riechepithels ausgenutzt. Die Riechsinneszellen zählen zu den wenigen Nervenzellen, welche neu gebildet werden können (Bastien-Dionne et al., 2010; Cummings und Belluscio, 2010)."

Aromatherapie bei postoperativen Schmerzen

"Vier der insgesamt sieben ausgewählten Studien (Studie 3, 4, 5 und 7) kommen zum Schluss, dass Lavendel einen signifikanten, positiven Effekt auf die Schmerzintensität (NRS) hat. Nach der Intervention nimmt die Schmerzintensität in der Interventionsgruppe jeweils signifikant mehr ab als in der Kontrollgruppe."

Lavendelöl bei präoperativer Angst und Sedierungsbedarf in der Allgemeinanästhesie

"Diese Studie zielt darauf ab, Aromatherapie (Lavendelöl) zu verwenden, um präoperative Angstzustände zu reduzieren Weibliche Patienten, die zu elektiven Operationen unter Vollnarkose kommen. Infolgedessen wird die Wirkung auch dahingehend bewertet, wie sich dies auf die Menge auswirkt Während der Einleitung der Vollnarkose ist eine intravenöse Sedierung erforderlich."

Konzept Aromapflege Johanniter-Hospiz Bonn

"Einige Gerüche versetzen Menschen sofort in ihre Kindheit zurück, andere zu ähnlich prägenden Situationen und Erfahrungen. Diese Erinnerungen werden im limbischen System aktiviert. Der Sitz des Gedächtnisses liegt im Hippocampus, in unmittelbarer Nachtbarschaft zum Mandelkern (Amygdala), einem Teil des Limbischen Systems. Hier entstehen vor dem inneren Auge die Bilder, die der jeweilige Duft heraufbeschwört. Daher ist es bei der Anwendung der ätherischen Öle wesentlich, das Geruchsgedächtnis zu beachten. Gerüche lösen immer auch Empfindungen und Emotionen aus, die gespeichert werden."

Die Wirksamkeit ätherischer Öle bei postoperativer oder durch Chemotherapie bedingte Übelkeit"

Studien berichten einerseits über die Wirksamkeit ätherischer Öle bei Übelkeit, andererseits führen Studien die Ergebnisse auf andere Effekte zurück, wie zum Beispiel auf tiefes Einatmen, oder konnten keinen positiven Effekt nachweisen. Gemäß Steflitsch kann Aromatherapie und Aromapflege die unerwünschten Nebenwirkungen onkologischer Interventionen mildern und die Lebensqualität erhöhen."

Ätherische Öle zur Reduzierung des Schmerzempfindens

Die Studie beleuchtet die Monoterpenen Verbindungen in den Ölen, wie es beispielsweise in Lavendelöl, Pfefferminzöl oder Zitronenöl vorhanden ist. Aus den Studien lässt sich dementsprechend schließen, dass diese gegen Schmerzen eingesetzt werden können und auch das Immunsystem stärken können. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass viele aromatische Pflanzenarten ätherische Öle besitzen, die eine schmerzlindernde Wirkung haben.